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DAS MODERNE SEMINARZENTRUM
IN HISTORISCHEN RÄUMEN
IM ZENTRUM VON WIENER NEUSTADT


Was wollen Sie werden?

© BH St. Bernhard

Bildungshaus St. Bernhard, Katholisches Bildungswerk und Fachbereich Seniorenpastoral luden ein  zum Vortrag am Freitag 12. Okt. und zum Seminartag am Samstag, 13. Okt. mit Dr. Urs Kalbermatten (Pro Senectute  Schweiz) zum Thema "Zukunftschance Älter werden"

 

Zukunftschance Älter werden

Als Kinder werden wir ständig gefragt:   „Was willst du einmal werden?“ Vermutlich ist aus den Wenigsten von uns das geworden, was wir damals geantwortet haben. Dem Erwachsenen stellt sich diese Frage erneut. Dann geht es noch einmal darum, die Weichen für einen Lebensabschnitt zu stellen, für den Zeitraum, den wir mit „Alter“ bezeichnen und der eine Zukunft von einigen   Jahrzehnten darstellt. Sein Alter als Zukunft zu begreifen mit allem, was dazu gehört mit Plänen, Entscheidungsmöglichkeiten, Grenzen, Zielen, war das Anliegen der beiden Veranstaltungen. Es gehört zum Menschen,  selbstbestimmt und auf Zukunft ausgerichtet zu sein. Die Herausforderung für heute heißt daher,   in einer Gesellschaft zu leben, die dem Alter keine Zukunft zugesteht.

Was gehört zur Lebenskunst?

Dies mag überraschend klingen, doch beobachten wir einmal genau die Erwartungen, die gesellschaftlich an ältere Menschen gerichtet sind - und auch unsere eigenen. Aus dieser Aufforderung ergaben sich Fragestellungen für  lebhafte Gespräche in kleinen Gruppen. Was gehört zur Lebenskunst? Wo sind Phantasie und Kreativität besonders gefragt? Was bedeutet fortzuschreiten? Sich nicht aufgeben, sondern sich mit Dingen zu beschäftigen, die man nicht so gut kann um sich darin weiter zu entwickeln; Auswählen und konsequent die getroffene Auswahl an Vorhaben und Zielen verfolgen; Zäsuren akzeptieren und an ihnen arbeiten – daraus wächst Zukunftsorientierung. Wer immer mit Vergangenheit und Schicksal hadert, wer nichts abschließen kann, dem gelingt auch nichts Neues. Das Christentum ist eine Religion, die - bei aller Wertschätzung des Vergangenen - auf Zukunft ausgerichtet ist. Hier gilt es, in Vergessenheit Geratenes wieder zu entdecken und zu versuchen es unter dem Blickwinkel „Lebenskunst“  neu zu sehen. Die Bibel ist voll von Zukunftsvisionen. Der Schöpfungsauftrag umfasst durchaus auch den Auftrag, uns weiter zu entwickeln. Die Beichte ist die Möglichkeit, mit etwas abzuschließen und Neues in den Blick zu nehmen. Die Hoffnung auf Vollendung bewahrt davor zu resignieren. Für Bildungsarbeit und Pastoral ergeben sich hier lohnende Aufgaben und für den Einzelnen viele Themen zum eigenen Weiterdenken.

Erfahrungen mit dem Älter werden

Mit einem beeindruckenden Podiumsgespräch, bei dem die Präsidentin der Kath. Aktion, Dr. Christa Buzzi, die Herausgeberin der „Welt der Frau“, Ingrid Klein, Hochschulprofessor Dr. Kornelius Fleischmann und  der Erziehungswissenschaftler Dr. Kurt Finger über  ihre Erfahrungen zu einem gelingenden Altern sprachen,  klang der  Seminartag aus.

Am Bild von links nach rechts: Dr. Kurt Finger, Ingrid Klein, Mag. Peter Maurer, Dr. Christa Buzzi und Prof. Dr. Kornelius Fleischmann

(Sauter/Maurer)



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