Franz Bittner, Geschäftsführer des Forums Katholischer Erwachsenenbildung, konnte am 1. Juni 2007 den erfolgreichen Absolventinnen des "Ausbildungslehrganges zur Diplom Erwachsenenbildnerin" ihre Diplome bzw. Zertifikate überreichen. Eine Übersicht der Absolventinnen und ihrer Diplomarbeiten finden Sie unter diesem Link.
Das "Ausbildungsinstitut für Erwachsenenbildung" (kurz ABI) ist eine staatlich anerkannte Ausbildungseinreichtung für Erwachsenenbildung in Trägerschaft des "Forums Katholischer Erwachsenenbildung" und hat einen seiner beiden Schulstandorte in unserem Bildungshaus.
Am Bild sehen sie von links nach rechts: Margret Fritz, Mag. Gerlinde Grübl-Schößwender, Christine Bischur (Lehrgangsleitung), Gabriele Tieber, Beatrix Auer, Sieglinde Sadowski, Gabriele Hackauf, Vera Kamper, Melanie Ecker, Ingrid Peta und Mag. Wolfgang Tüchler (Leiter des ABI Wr. Nerustadt)
Am 18. Mai begeisterte Wilhelm Bruners rund 30 Zuhörer mit seinem spannenden Vortrag "Was steht ihr da und schaut zum Himmel? - oder: Was Jesus wirklich wollte." Am Tag darauf gab es einen Bibliodramatag zur Vertiefung. Wilhelm Bruners ist insbesondere durch sein Buch "Wie Jesus glauben lernte" bekannt geworden.
Auf dem Bild, von rechts nach links: Pfr.Dr. Wilhelm Bruners, Bettina Buchberger von der "neuen" Dombuchhandlung Wr. Neustadt und der Geistl. Assistent des Bildungshauses Pfr. Mag. Gottfried Klima.
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Zahlreiche Tipps zu Stressmanagement und Burnoutprophylaxe, viel Zeit zum über sich selber Nachdenken und Austauschen sowie verschiedene kreative Möglichkeiten sich mit dem "Weg des Elia" auseinanderzusetzen gab es für die 12 TeilnehmerInnen am ersten Empowermentag am 24. April 2007 in unserem Bildungshaus.
Am 21. April bekamen die 15 AbsolventInnen des heurigen Lehrganges für
"Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung" ihre Abschlusszertifikate
überreicht.
Kniend von links nach rechts: Ulla Beck, Thersia Winkler und Maira Eder.
Stehend von links nach rechts: Angela Marchhart, Maria Spuller, Monika
Knöbel, Edith Warum, Doris Rohorzka, Karin Jansch, Kursleiterin Marianne
Wojcik, Referentin Angela Lang, Angela Müller, Helga Rericha, Sylvia
Dippolt, Brgitte Krachbüchler.
Gemeinsam mit dem Referat für Seniorenpastoral veranstalteten wir am 8. März 2007 einen Abend im Rahmen unseres Schwerpunktes "Lebenskunst für Fortgeschrittene". Nach einem kurzen Impulsreferat von Diakon Mag. Karl Langer, dem Leiter des Referates für Seniorenpastoral, über die vielen Gesichter des Alterns begeisterte Weihbischof Helmut Krätzl die 85 TeilnehmerInnen mit seinen Erfahrungen mit dem Älterwerden und Leseproben aus seinem Buch " Geschenkte Zeit - Die Kunst älter zu werden".
Rund 70 Priester aus den Dekanaten Baden, Lanzenkirchen, Piesting, Pottenstein und Wiener Neustadt kamen zum Priestertag am 7. März mit Kardinal Dr. Christoph Schönborn ins Bildungshaus St. Bernhard.
Inhaltlich ging es um das Finden einer „größeren
Gemeinsamkeit“ in pastoralen Fragen rund um das Sakrament der Taufe.
Am Bild von links: Dechantstellvertreter Pfarrer Martin Paulhart (Dekanat Wiener Neustadt), Generalvikar Franz Schuster, Leiter der Personalentwicklung f. Pastorale Berufe Günter NOCKER, Bischofsvikar P. Amadeus Hörschläger OCist, Dechant und Pfarrer Gottfried Klima (Dekanat Lanzenkirchen), Kardinal Christoph Schönborn, Dechant und Pfarrer P. Petrus Hübner OCist (Dekanat Wiener Neustadt)
42 Kinder und Jugendliche im Alter von 6-16 Jahren machten sich "Hakuna matata" - was soviel heißt wie "keine Sorgen" - zum Motto dieses Workshops. Mit viel Fantasie und Kreativität erstellten sie unter Anleitung von 5 professionellen Lehrkräften eine Geschichte rund um die Devise "Hakuna matata", die nach nur zwei Tagen intensiver Probenarbeit in einer 20 Minuten dauernden Abschlussaufführung präsentiert und bejubelt wurde.
Der nächste Workshop von teatro wird in den Osterferien im
Schloss Katzelsdorf stattfinden, Anmeldung und Infos erhalten sie unter
0650/99 21 100 oder unter casting@teatro.at . Weitere Bilder
findet Sie auf www.balletttanz.com!
Auseinandersetzung mit dem Tod - Am 14. Februar erzählte
Regiesseurin Anita Natmessnig, was sie bewogen hat, ihren Film "Zeit zu
gehen" zu machen, in dem es um Tod und Sterben geht. Grundaussage des Films:
"Im Angesicht des Todes geht es um das Leben" - das Motto der
Hospizbewegung.
Bild: von links Peter Maurer, BH- St. Bernhard, Anita Natmessnig, DGKS
Grete Fischer, Friedrich ROTH, ehrenamtlicher Mitarbeiter, beide CS-Hospiz
Wien Rennweg
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Unter dem Motto "Ohrenschmaus und Gaumenfreude" lud das Bildungshaus zu einem speziellen Abend ein: Am Speiseplan von Andreas Schelakovsky (musikbegeisterter Ökopädagoge) und Peter Maurer (Bowlen-Koch) standen "Come-together-Songs", leicht zu erlernende Lieder aus aller Welt, feurig-dynamische und meditativ-stille, die oft noch tagelang in uns nachschwingen und die Bowle, ein Erlebnis für alle Sinne: die flackernde Flamme, der aromatische Duft und nicht zuletzt die Gaumenfreude, die behaglich von innen wärmt ...
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Die bekannte Kinderpsychologin und Autorin, Dr.in Jirina Prekop begeisterte am 31. Jänner 2007 mehr als 75 Personen mit ihrem lebendigen und mitreißenden Vortrag "Liebe die halt gibt - Erziehungsweisheiten".
Sehr authentisch und berührend vermittelte Prekop die im Lauf ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit als Therapeutin und Forscherin gewonnenen Erziehungsweisheiten und Tipps, wie Erziehung gelingen kann.
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Am 4. Dezember 2006 fand das alljährliche Treffen unserer ReferentInnen
statt. Für den musikalischen Rahmen sorgte Martin Först, Chellist bei den
Niederösterreichischen Tonkünstlern. Unser Geistlicher Assistent, Gottfried
Klima, brachte uns mit außergewöhnlichen Weihnachtsgeschichten in
Adventstimmung. Nachdem Christine Radner über das aktuelle Geschehen im
Bildungshaus berichtet hatte, wurden unsere ReferentInnen von den Damen
unserer Küche mit einem außergewöhnlichen Menü verwöhnt.
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Am 5. November 2006 präsentierte sich unser Bildungshaus gemeinsam mit dem
Bildungshaus Schloss Großrußbach und dem Katholischen Bildungswerk der
Erzdiözese Wien auf der Familienmesse des Landes NÖ in der Arena Nova in
Wiener Neustadt.
Schwerpunkt der Präsentation waren Angebote aus den Bereichen Elternbildung
und Pädagogik.
Am 19.Oktober 2006 lud Bischofsvikar P. Amadeus Hörschläger OCist alle PastoralassistentInnen des Süd-Vikariates ins Bildungshaus St. Bernhard ein. Im Mittelpunkt des Gesprächs, zu dem zwei Drittel der aktiven PastoralassistentInnen gekommen waren, standen "PastoralassistentInnen im Südvikariat - Unterschiedliche Situationen und gemeinsame Anliegen" sowie "Seelsorgeräume".
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Sommertanzwoche mit Adrian Gut im Juli 2006
(Mau)